Reisen der Seele.

Reisen der Seele, hier muss ich mal ein paar Grundlagen meines Weltbildes erklären.

Erster Punkt ist: Wir leben in der Polarität. Was heißt das? In unserer Welt gibt es zu allem einen Gegenpol - also schwarz und weiß, dunkel und hell, Tag und Nacht, Leben und Tod usw.  Ja, Leben und Tod! Wenn es bei allem in dieser Welt einen Gegenpol gibt, warum dann keinen zum Leben? Ich nenne das Leben hier mal das Diesseits und den Gegenpol das Jenseits. Am Ende des Lebens sterben wir und begeben uns ins Jenseits. Das kann man damit vergleichen, dass wir am Abend einschlafen und während des Schlafs in eine andere Welt eintauchen. Wenn wir am Morgen wieder aufwachen, beginnt für uns ein neuer Tag.

Ist es dann nicht logisch, wenn wir im Jenseits eine gewisse relative Zeit verbringen und dann in einer neuen Epoche wieder das Leben beginnen, d.h. inkarnieren?

Es geht also wieder von Vorne los. Nein nicht wirklich, man ist ja schon ein Leben weiter. Vielleicht muss man Erfahrungen, die man schon gemacht hat ja gar nicht mehr machen oder vielleicht muss man sie immer wieder machen, bis man aus dem Kreislauf herauskommt, bis man seine Strukturen aufgelöst hat?

Was kommt dann? Können wir das Erleuchtung oder Aufstieg nennen? Vielleicht.

Welcher Teil von uns macht die immer wiederkehrenden Inkarnationen mit? Unser Körper kann es nicht sein, der bleibt zurück, wird begraben usw. Das wissen wir. Also muss unsere Seele durch Diesseits und Jenseits wandern, durch die vielen Leben. Unsere Seele kann sich auch an die früheren Leben(?), an die anderen Aspekte erinnern. Sie  kann ein Bild von einem abgeben, das weit über das Bewusste hinausgeht. Wie kommen wir an diese Informationen aus dem Unterbewusstsein?
Ich versuche es, sehr erfolgreich, durch Rückführungen nach dem Prinzip von Thorwald Detlefsen.

Zweiter Punkt ist: Unsere Umwelt ist ein Spiegel. Die Welt ist eine Projektion des eigenen  Inneren, des tiefsten Inneren will ich hier sogar sagen. Dies ist ein Punkt, der anfangs schwer zu verstehen ist. Vielleicht hilft ein alter Spruch (in alten Sprüchen liegt bekanntlich immer eine große Wahrheit): "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es zurück". Auch tägliche Erfahrungen bestätigen diese Aussage, wie z.B. wenn man auf andere freundlich zugeht, bekommt man auch eine freundliche Antwort usw. Wir sehen also, diese Theorie könnte stimmen. Was bringt uns das aber bei den Rückführungen? Die Personen, denen man bei den Rückführungen begegnet stellen alle einen Teil des eigenen Ichs dar, sie sind ein Spiegel des eigenen Ichs.
Vielleicht brauchen wir den Spiegel "Umwelt", weil wir verlernt haben uns selbst zu sehen und zu kennen?

Es ist also eine große Möglichkeit, sich selbst besser und tiefer kennen zu lernen, sich selbst in allen Facetten zu sehen und zu begreifen.

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Hubert Posch  - Rückführungen Rebirthing-Atmen Fogo-Sagrado Tarot